Die Pflanze
Pflanzenteil: Fruchtzweig
Herkunft: Frankreich
Die Linde ist ein von Bienen sehr geschätzter Baum mit sommergrünen Blättern und weichem Holz, der bis zu 15 Meter hoch werden kann. Der Baum gehört zur Familie der Tilliaceae und ist in gemäßigten Klimazonen wie Europa sehr häufig anzutreffen. Die Linde ist ein Zierbaum, der in unseren Parks und Wäldern im französischen Mutterland weit verbreitet ist.
Die Linde blüht kurz, meist im späten Frühjahr. Sie entwickelt dann kleine, stark duftende Blüten, die dann Platz für die Samen machen, die dann im Herbst abfallen. Die Linde ist in der Pflanzenheilkunde für ihre beruhigenden Eigenschaften bekannt. Sie ist für ihre Wirkung bei Nervosität bekannt, eignet sich aber auch besonders gut, um empfindliche Haut zu beruhigen und den Glanz der Haare zu betonen.
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Häufige Fragen
Wie verwendet man Lindenblüten?
Die Linde ist ein wertvoller Trumpf für die Nervensphäre und das emotionale Gleichgewicht und wird destilliert, um ihr köstliches Hydrolat zu gewinnen. Dieses kann oral eingenommen oder als Diffusion verwendet werden. Es eignet sich für die Anwendung auf der Haut, um Muskelschmerzen zu lindern, empfindliche Haut zu beruhigen oder eine gute Verdauung zu fördern.
Als Tee oder Hydrolat kann die Linde auch in der Küche verwendet werden. Ihre Blätter und Blüten können in Salaten verwendet werden. Allgemeiner verwendet man die Linde als Getränk allein oder in einer Kräutermischung. Diese Pflanze mit ihrem blumigen und süßen Geschmack ist sehr beliebt, auch bei den Kleinsten.
Die Linde wird auch als Nahrungsergänzungsmittel oder in Form von Mazeraten allein oder in Kombination mit anderen Pflanzen eingenommen. Diese Art der Anwendung sollte vorzugsweise in Absprache mit einem Therapeuten erfolgen.

